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Jugendringe animieren junge Menschen zur Blutspende Am 01.01.2020 startete die Kooperation zwischen dem Kreisjugendring (KJR) Schweinfurt, dem Stadtjugendring (SJR) Schweinfurt, dem Jugendrotkreuz und dem Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes unter der Überschrift „Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit". Alle Beteiligten haben es sich zum Ziel gesetzt bis zum 31.12.2020 möglichst viele junge Menschen zu Erstspenderinnern und Erstspendern zu machen. Nach Abschluss des Projekts wird jeder Spender zudem noch belohn. Es soll damit ein wertvolles Zeichen in Stadt und Landkreis Schweinfurt gesetzt. „Wir haben gemeinsam eine einmalige Kampagne in ganz Deutschland gestartet und ich bin stolz auf dieses tolle Kooperationsprojekt.", berichtet Christoph Simon, Vorsitzender des KJR Schweinfurt und Mitorganisator. Martin Bätz vom Jugendrotkeuz teilt die Freude und ergänzt: „Das Projekt ist ganz gut angelaufen. Leider hat uns auch hier Corona einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht.". Entmutigen lassen sich davon allerdings die Beteiligten nicht. Alle Erstspenderinnen und Erstspender können mitmachen Die Aktion richtet sich an alle Erstspenderinnen und Erstspender in Stadt und Landkreis Schweinfurt. „Wir möchten gezielt junge Menschen für das Blutspenden gewinnen und zeigen, dass sie sich einbringen. Es kann so einfache Möglichkeiten geben, anderen Menschen zu helfen.", fasst KJR-Vorsitzender Christoph Simon zusammen. Mitmachen können alle zwischen 18 und 27 Jahren in der Region Schweinfurt, die im Jahr 2020 das erste Mal Blut spenden werden. Aus diesem Grund erhalten auch alle Erstspenderinnen und Erstspender bei ihrem ersten Termin eine Postkarte und können diese bis zu vier Mal im Jahr 2020 abstempeln lassen. Die abgestempelten Postkarten können noch bis Januar 2021 beim KJR Schweinfurt eingereicht werden. Preise für alle Teilnehmenden Nicht nur Einzelpersonen können teilnehmen, sondern ganze Jugendgruppen. „Der erste Preis wird sogar mit 1.500 € belohnt.", freut sich Martin Bätz vom Jugendrotkreuz. Die Geldpreise können allerdings nur von Jugendgruppen eingelöst werden. Aus diesem Grund kann man seine Erstspende auch einem Jugendverband schenken und dieser erhält die Prämie. Einzelne Jugendverbände können so einen schönen Bonus für die Gruppenkasse erhalten. Personen, welche die Spende nur für sich machen, erhalten einen Sachpreis als Belohnung. Im Jahr 2020 kann an bis zu vier Spendeterminen teilgenommen werden. Zwischenstand in Gerolzhofen Um sich vom Zwischenstand der Erstspende-Challenge ein direktes Bild zu machen, haben sich der Kreisjugendring und das Jugendrotkreuz beim Blutspende-Termin in Gerolzhofen getroffen. Begleitet wurden sie von zwei Erstspendern, Michelle Raschke und Felix Palm. „Ich habe extra viel getrunken und ausreichend gegessen, um für heute fit zu sein.", berichtet Erstspenderin Michelle. Felix hingegen geht den Termin recht entspannt an und freut sich, mit seinem Blut anderen Menschen das Leben retten zu können. Eine der spannendsten Fragen für beide ist allerdings, die nach der Blutgruppe. Dies erfahren sie allerdings erst mit dem Blutspendeausweis, welchen sie nach dem Termin zugesandt bekommen. Kleiner Piks – große Wirkung Zunächst begann alles recht unspektakulär. Neben den Fragen zum Namen, Geburtsdatum und möglichen Erkrankungen wurde direkt zu Beginn Fieber gemessen. Der Blutspendedienst berichtet, dass schon am Eingang Personen abgewiesen werden, die Corona-Symptome haben könnten. Anschließend besuchten die Erstspender die Ärzte und es wurden im Schnellverfahren Blutwerte bestimmt, damit man fit für das Blutspenden ist. Dort erhielten auch alle eine kurze Untersuchung und es gab die Möglichkeit Fragen zu stellen, die geduldig und ermutigend beantwortet wurden. Danach war es dann soweit: Man durfte sich eine Liege suchen und ab dann war man offiziell Blutspenderin oder Blutspender. Auf die Frage, ob man die Nadel gemerkt hat, berichtet Felix: „Es hat eigentlich kaum weh getan.". Er freut sich, dass er durch seine Spende eine gute Tat vollbracht hat. Felix hat erklärt bekommen, dass das Blut in seine unterschiedlichen Bestandteile getrennt wird und so mehreren Menschen in der Not helfen kann. 490 ml Blut hat Felix gespendet und anschließend durfte er sich nach einer Pause auf der Liege noch eine Brotzeit mitnehmen und erhielt ein kleines Dankeschön vom Blutspendedienst. Bei Michelle hingegen verlief der Termin ganz anders: Die Ärztin erlaubte ihr nicht die Blutspende. „Ich werde es demnächst wieder versuchen. Mir ist das wichtig.", erklärt Michelle sehr entschlossen und plant schon die nächste Blutspende in zwei bis drei Monaten. Gewinn für alle Alle Projektverantwortlichen sind sich jetzt schon einig, dass an der Aktion alle gewinnen. „Blutspenden ist gut für Kranke und Verletzte, aber auch für jeden selbst.", ist Martin Bätz überzeugt. Nachdem die Erstspende-Challenge noch bis zum Ende des Jahres läuft, wünschen sich die Verantwortlichen noch eine gute Beteiligung. „Ich danke dem Roten Kreuz in Schweinfurt, dem Blutspendedienst und auch der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge. Alle Beteiligten unterstützen unsere gute Sache. Gemeinsam helfen wir und sind vielleicht selbst einmal auf Hilfe angewiesen.", konstatiert Christoph Simon. Informationen zur Erstspende-Challenge finden Sie unter: www.kjr-sw.de/erstspende-challenge
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Am Donnerstag, den 25. Juni fand unter strengen Hygienemaßnahmen das Diskussionsforum zwischen dem Stadtjugendring mit seinen Verbänden und dem Stadtrat im Jugendhaus "Fränz" statt. Eingeladen hatte der Stadtjugendring mit seinen Vereinen und Verbänden, um mit dem Stadtrat über die aktuelle Haushaltssperre und die drohenden Kürzungen zu sprechen, sowie um Unterstützung bei der Fortführung des Projektes „sjrXpress" zu bitten. Es fanden sich ca. 30 Personen von Stadtrat, darunter CSU, Die Grünen und SPD, Stadtverwaltung, Jugendverbände und der Vorstand des Stadtjugendrings in den Räumlichkeiten des Jugendhauses ein. Im Laufe des Abends stellten die Verbände klar, dass das Projekt „sjrXpress“ wichtig für die politische Arbeit des Stadtjugendrings, für die Kompetenzbildung, Integration und Wissensbildung von Jugendlichen ist. Der Stadtjugendring hatte einen Antrag auf Fortführung des Projektes gestellt, der in der kommenden Jugendhilfeausschussitzung am 01. Juli 2020 hätte behandelt werden sollen. Leider tauchte dieser Antrag nicht auf der Tagesordnung auf, was den Vorstand, die Verbände und Vereine des Stadtjugendrings doch sehr wunderte. Die Stadtverwaltung konnte auf Nachfrage des Vorsitzenden Christian Starodub aufklären, dass der Antrag auf die Jugenhilfeausschussitzung im Herbst vertagt worden ist, leider ohne den Vorsitzenden oder die Geschäftsstelle des Stadtjugendrings zu informieren. Aus diesem Grund wünscht sich der Stadtjugendring und seine Vereine und Verbände, dass das Thema auf jeden Fall im Herbst angesprochen und beraten wird. Damit wird auch Wertschätzung gegenüber der Jugendarbeit und des Ehrenamts in Schweinfurt ausgedrückt und der Stadtjugendring kann auch 2021 seiner eigentlichen Aufgabe, Sprachrohr für die Jugend zu sein, nachkommen. Im Hinblick auf die angekündigten Sparmaßnahmen im städtischen Haushalt erklärten die Vereine und Verbände zusammen mit dem Vorstand, dass die Zuschüsse, die die Stadt an den Stadtjugendring bezahlt, im Schnitt zu 70% direkt an die Mitgliedsverbände für ehrenamtlich getragene Jugendarbeit weitergegeben wird. Der Stadtjugendring bezuschusst Jugendverbände und -vereine in ihren vielfältigen Freizeitangebote von bspw. THW, BSJ, Pfadfinder, Wasserwacht, Jugendrotkreuz, DGB, BDKJ, CVJM, EJ ... - insgesamt 25 Mitglieder, die vielfältige Angebote für die Kinder und Jugendliche dieser Stadt anbieten. 30 % der Haushaltssumme nutzt der Stadtjugendring für eigene Projekte, Verleih, Betrieb der Geschäftsstelle, Rücklagen und Auslagen für die Vorstandsarbeit. Mit einer Kürzung müssten die Zuschüsse an die Vereine und Verbände leider verringert werden, was sich auf die freie Jugendarbeit in der gesamten Stadt auswirken würde. Auch wenn die aktuelle finanzielle Situation der Stadt verständlich ist, wird hier nach Meinung des Vorstands und der Vereine und Verbände am falschen Ende gespart. Jugendarbeit ist eine Pflichtaufgabe der Stadt und sollte angemessen gefördert werden. Dies machten die anwesenden Vertreter des Vorstands und der Vereine und Verbände den anwesenden Vertretern von Stadtrat und Stadtverwaltung deutlich. Ein weiteres wichtiges Anliegen des Vorstandes und der Vereine und Verbände ist, dass diese Haushaltssperre nicht zu einer dauerhaften Kürzung wird, was aktuell leider ziemlich wahrscheinlich ist. Die Vereine und Verbände machten deutlich, dass viele Schweinfurter Vereine und Verbände allein von diesen Zuschüssen leben und arbeiten können. Im Falle einer Kürzung werden viele Projekte gefährdet sein, aber auch viele Vereine und Verbände in finanziellen Schwierigkeiten geraten. Der Vorstand des Stadtjugendrings bedankt sich bei den Vereinen und Verbänden sowie den Mitgliedern der Parteien, die anwesend waren, für die Unterstützung, die in den nächsten Wochen und Monaten noch wichtig sein wird, dass die Jugendarbeit in Schweinfurt weiterhin bestehen bleibt.
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Leider müssen wir heute, schweren Herzens, unser diesjähriges Bauersberg-Zeltlager absagen. Wir hatten gehofft und daran gearbeitet mit Euch eine tolle Woche zu haben. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt, dem BJR und dem Landschulheim Bauersberg ist nach den aktuell geltenden Bestimmungen eine Durchführung leider nicht möglich. Auch nicht in Einzelzelten! Alternative Betreuungsangebote sind unter https://www.unser-ferienprogramm.de/schweinfurt/index.php und http://www.freizeiten-unterfranken.de/index.php?id=2 zu finden. Wir hoffen sehr, dass wir im nächsten Jahr wieder altbewährt 2 Wochen Zeltlager anbieten können und würden uns freuen wenn Ihr dann wieder mit dabei seid. Passt auf Euch auf und bleibt gesund.
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Stellungnahme zur Kooperation zwischen Bündnis90/Die Grünen und CSU Sehr geehrte Damen und Herren, Der Stadtjugendring Schweinfurt begrüßt die zukünftige Zusammenarbeit der CSU Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat und erhofft sich daraus gute Ideen und vielversprechende Projekte sowie eine gute Zusammenarbeit mit der Jugend in Schweinfurt. Wir mussten mit Bedauern feststellen, dass in dem Konzeptpapier, das von beiden Fraktionsvorsitzenden unterzeichnet wurde, die Jugend in Schweinfurt sowie die bisherigen Ergebnisse des Projektes "sjrXpress" nicht erwähnt werden. Diese haben wir vor der Kommunalwahl mit allen Parteien besprochen. Wir wünschen uns, dass zukünftige Ergebnisse des Projektes zum Wohle der Jugendarbeit in Schweinfurt und seiner vielfältigen Vereins- und Verbändelandschaft eingebunden werden. Wir stehen zum Austausch und detaillierten Ausführungen gerne bereit. Mit freundlichen Grüßen Für den Vorstand des Stadtjugendring Schweinfurt Christian Starodub
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Für alle Interessierten: https://www.burg-hoheneck.de/de/termine/2020/juleica-ausbildung-als-webinar-und-seminar-teil-1.html
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Wir freuen uns, Euch mitteilen zu können, dass uns nun Jonathan Krämer als Nachfolger von Stephanie Neugebauer in der Geschäftsstelle unterstützt. Der Aufgabenzuschnitt der Stelle hat sich dabei nicht verändert. Jonathan ist mit ¾ seiner Arbeitszeit für den SJR da, mit dem restlichen ¼ vertritt er die Kommunale Jugendarbeit der Stadt Schweinfurt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Ihm einen guten Start und viel Erfolg. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
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Die zweite Woche des Bauersbergzeltlagers muss aufgrund von der Cornona-Pandemie ausfallen, da wir vorher kein Betreuerseminar durchführen können. Die erste Woche wird weiter geplant und wir versuchen, diese auf jeden Fall durchzuführen, allerdings kann es spontan sein, dass auch diese ausfallen muss.
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Mit dem Monatswechsel verabschieden wir leider unsere Verwaltungsfachkraft. Zum 01.05 hat uns Stephanie Neugebauer verlassen. Herzlichen Dank für die gemeinsame Zeit und das Engagement. Wir wünschen ihr alles Gute! Die Stelle wird Ende Mai nachbesetzt werden. Wir blicken gespannt nach vorne und freuen uns auf ihr Zusammenarbeit mit unserer neuen Verwaltungsfachkraft Jonathan Krämer ?
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bald tagt der Jugendhilfeausschuss in Schweinfurt. Hierfür wollen wir einen Antrag stellen, damit das Projekt sjrXpress auch in den folgenden Jahren weiterlaufen kann (nähere Infos unter www.sjr-sw.de) . Nun seid ihr gefragt! Nehmt euch 5 Minuten Zeit und füllt unsere kleine Umfrage bis zum 10. Mai 2020 aus: https://www.surveymonkey.de/r/NZXVXKS Die Daten werden anonym gesammelt und ausgewertet. Die Ergebnisse der Umfrage sind für unsere Arbeit am Projekt sjrXpress wichtig. Wir möchten die Ergebnisse aus der Umfrage der Jugendverbände, zusammen mit den Ergebnissen der bisherigen Veranstaltungen mit dem Sofa, im nächsten Jugendhilfeausschuss der Stadt Schweinfurt und auch in der nächsten Vollversammlung vorstellen.
